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Depressionen

Depressive Störungen sind sehr weit verbreitet und nehmen die unterschiedlichsten Formen an. Nicht immer stehen Stimmungstief, Gedankenkreisen, Antriebslosigkeit und Gedächtnis- oder Konzentrationsschwäche im Vordergrund.

Manchmal dominieren auch körperliche Symptome, häufig in Form von Schmerzen. Häufig treffen depressive Patienten bei ihren Angehörigen auf Unverständnis, die ihrerseits im Umgang mit ihren erkrankten Familienmitglied recht unbeholfen sind.

Hypnose hilft bei depressiven Störungen insbesondere dadurch, dass es Patienten erleichtert wird, die Selbstfürsorge (erneut) ernstzunehmen und die kleinen Freuden des Lebens (wieder) zu entdecken und wertzuschätzen. Von besonderer Bedeutung ist, dass die hypnotische Trance als wohltuender Ressourcezustand erfahrbar wird. Patienten lernen durch die Trancearbeit, grüblerische Gedanken besser loszulassen und sich auf gesundheitsfördernde Aktivitäten einzulassen.

Diese depressiven Störungen behandeln wir häufig

Länger dauernde depressive Belastungsreaktionen, depressive Episoden, wiederkehrende depressive Störungen, manisch-depressive Störungen.

Häufige Fragen zur Hypnose
Porträt Dr. Matthias Mende
Über Dr. Mende

Dr. Matthias Mende

Lehrtherapeut ÖGATAP seit 2000

Klinischer und Gesundheitspsychologe, Notfallpsychologe, Hypnosepsychotherapeut, Traumatherapeut, Lehrtherapeut für Hypnosepsychotherapie.

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